Unsere Forderungen

  • Rücknahme der rechtlichen vorläufigen Sicherung der Flächen aufgrund des Gutachtens der TU München
  • Untersuchung eines breiten Angebots an Alternativen in gleicher Art und Weise, wie der technische Hochwasserschutz mit der Studie der TU München untersucht wurde
  • Naturnaher Hochwasserschutz und Wiederherstellung von natürlichen Überflutungsgebieten - Nutzen auch bei kleineren und mittleren Hochwassern
  • Detaillierte Untersuchung zu den Auswirkungen und zur nachweislichen Wirkung des Polders, umfassende Aussagen zu den Folgen für die betroffenen Grundstückseigentümer
  • Information zu den einzelnen Verfahrensschritten, wie Unternehmensflur-bereinigung (Vorgehensweise, Auswirkungen), zum Rechtsakt des Raumordnungsverfahrens, rechtliche Grundlagen und Klagemöglichkeiten
  • Schutz unserer Natur- und Kulturlandschaft sowie der vorhandenen Bebauung
  • Berücksichtigung der schon bisher durch staatlichen Eingriff belasteten Flächen in den Gemeinden und den Möglichkeiten der zukünftigen Entwicklung
  • Erarbeitung von Gesamtkonzepten, die eine Belastung einzelner Kommunen auf das absolut Nötigste und ein verträgliches Mindestmaß reduzieren - Hochwasserrückhalt ist Aufgabe ALLER!
  • Unterbrechung des Verfahrens, bis alle erforderlichen Erkenntnisse vorliegen

 

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© IG "Hochwasserschutz Ja - Flutpolder Nein"